Nationalpark Bayerischer Wald Region Urlaub Hohenau

Nationalparkregion

Urlaubstipp:
Hohenauer Hof
in Hohenau im Bayerischen Wald

Nationalpark Bayerischer Wald Hohenauer Hof Hotel

Unser Traditionsgasthof liegt am idyllischen Dorfplatz in Hohenau. 100 m entfernt befindet sich unsere Hotel-Pension in ruhiger Südhanglage mit einem herrlichen Panoramablick. Hier finden Sie alles was Ihr Herz begehrt, Hallenbad, Sauna, Solarium, einen Saal für 80 Personen und einen großen Sportpark. Alle Zimmer haben Dusche oder Bad und WC, TV, Balkon. Außerdem verfügen wir auch über Komfortzimmer (Suiten) und behindertengerechte Zimmer. Für das leibliche Wohl werden in unserer Gaststube verwöhnt. Beide Häuser sind für Busgruppen geeignet.

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Nationalpark Bayerischer Wald in Bayern

Wandern und Natur erleben im Nationalpark Bayerischer Wald

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist ein Besuchermagnet in der niederbayerischen Tourismusregion. Der Nationalpark wurde am 7. Oktober 1970 als erster Nationalpark Deutschlands eröffnet und umfasst seit seiner Erweiterung 1997 eine Fläche von 24.250 Hektar. Zusammen mit dem Böhmerwald bildet der Bayerische Wald die größte zusammenhängende Waldfläche Zentraleuropas.

Der Park liegt im Osten Bayerns in den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau entlang der Grenze zu Tschechien und umfasst heute eine Fläche von 24.250 Hektar fast unberührter (Ur)Waldlandschaft im Mittelgebirge des Bayerischen Waldes. Ein Großteil des Nationalparks liegt in einer Höhe von über 1000 Metern, umgeben von den Gipfeln des Falkensteins (1315 m), des Lusens (1373 m) und des Großen Rachels (1453 m). Neben den Hochwäldern erstrecken sich dort auch noch einzigartige Hochmoore und -wiesen, die sog. Schachten, welche sich auf der tschechischen Seite im Böhmerwald noch weiter ausbreiten. Im Osten grenzt der Nationalpark an den 1991 gegründeten 69.030 ha großen Nationalpark Šumava, mit dem eine enge Zusammenarbeit besteht.

Tierwelt im Bayerischen Wald (Nationalpark)

Tierfreigehege im Nationalpark Bayerischer Wald

Im Nationalpark konnte sich eine einzigartige Tierwelt erhalten bzw. wurde dort wieder angesiedelt. Darunter befinden sich vom Aussterben bedrohte Arten wie z. B. Auerhuhn, Luchs, Wanderfalke, Wildkatze, Schwarzstorch oder der Fischotter genauso wie andere typische Bewohner des Bayerischen Waldes. Dazu zählen unter anderem die Rothirsche, die den Winter allerdings in einem Gatter verbringen, weil man allzu große Verbißschäden am Bergwald vermeiden will. BraunbärenIm Tierfreigelände, das sich im Nationalpark in der Nähe von Neuschönau befindet, sind in einem weiträumigen Gelände heute und ehemals ansässige Tiere wie Fischotter, Käuze, Wildkatze, Luchs, Uhu, Wisent, Rothirsch, Wildschwein, Braunbär und Wolf in Freigehegen untergebracht. In einem zweiten Freigelände sollen ab 2006 Rückzüchtungen von heute in Mitteleuropa ausgestorbenen Tierarten wie z. B. dem Wildpferd und dem Urrind zu beobachten sein.